Nachdem es am frühen Morgen immer wieder geregnet hatte, waren sich die ersten Eltern und Lehrer nicht sicher, ob wohl überhaupt noch weitere Helfer erscheinen würden. Pünktlich ab 9 Uhr trafen aber nach und nach motivierte, mit Gartengeräten bewaffnete Schüler, Mütter, Väter und Geschwister ein, die auch sofort loslegen wollten.

Zahlreiche Eltern hatten wieder für das leibliche Wohl der Arbeiter gesorgt und Kuchen, belegte Brötchen und Getränke gebracht. Frisch gestärkt machten sich alle an die Arbeit:

Das im Mai angelegte Hochbeet bekam einen Vorbau aus großen Steinen.
Die Seitenmauern zu den Eingängen im Fördergebäude wurden gesäubert und erhielten einen frischen Anstrich.
Die Schülerinnen, die im Frühjahr das Toilettengebäude so phantasievoll bemalt hatten, vervollständigten ihr Kunstwerk.
Im Schulgarten und den Pflanzbeeten wurde Unkraut gezupft, Bäume geschnitten und wild wachsende Äste gekappt.
Unermüdlich schleppten die Schüler und Schülerinnen Schubkarre für Schubkarre Dreck und Unkraut zur Gartenabfallstelle.

Auch wenn aufgrund des schlechten Wetters nicht alle geplanten Arbeiten ausgeführt werden konnten, dürfen die Helfer mit Recht stolz auf sich sein: die wichtigsten Dinge sind erledigt und der Winter kann kommen.

Die Schulleitung und der Vorstand des Schulelternbeirats bedanken sich ganz herzlich bei allen Helfern, die mit Tatkraft, Essens-, Getränke- oder finanziellen Spenden zum Gelingen der Schulhof-Aktion beigetragen und dem Wetter die Stirn geboten haben!



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