Binnendifferenzierung

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Term Definition
Binnendifferenzierung

Binnendifferenzierung bedeutet, dass die Lerngruppe im Klassenverband, im Kernverband unterrichtet wird. Die Lernenden erhalten entsprechend ihres Leistungsstandes unterschiedliche Lernangebote. Bei der Außendifferenzierung kommt noch hinzu, dass die Schülerinnen und Schüler in den jweiligen Fächern in  unterschiedliche Leistungsgruppen eingeteilt werden.  Dies bedeutet eine Einteilung in G und E Kurse bzw. in A,B,C  Kurse. Beispielsweise werden die Fächer Mathematik und Englisch in der Jahrgangsstufe 6 in A-B-C-Kursen unterrichtet.

Binnendifferenzierung heißt, dass die unterschiedlichen Lernstände der Kinder und Jugendlichen durch verschiedene Aufgabestellung oder in unterschiedlichen Bearbeitungsformen berücksichtigt werden. Auch unterschiedliche Arbeitsformen und Sozialformen (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Versuchsphasen, Selbstlernphasen, Überprüfungsphasen, Projektarbeit,  Präsentationsphasen, Realprojekte, außerschulische Lernorte) sind deshalb  notwendig für den Lernerfolg jedes Einzelnen. 

Unser Ziel ist es, dass jedes Kind und jeder Jugendliche seine Stärken und Kompetenzen so gut es geht ausbauen kann. Basis der KKS dazu ist das Lernen von und miteinander.

Die Besonderheit der IGS (integrierte Gesamtschule / schulformübergreifenden Gesamtschule) ist ein Angebot in einem Lernbereich Gesellschaftslehre. Dieser umfasst die Fächer Erdkunde, Geschichte und Wirtschaft/Politik.  Durch diesen Lernbereich gelingt es den Lernenden besser die Gesamtzusammenhänge zu sehen und die Verbindung von gestern und heute, lokal und global zu begreifen.