Vorsitzender: Herr Rietbrock
Stellv. Vorsitzender: Herr Steinmann
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Stundenpläne, Speisepläne, Fahrpläne, ...
Musik, gute Stimmung und jede Menge Applaus: Die diesjährigen Sommerkonzerte der fünften Klassen begeisterten zahlreiche Gäste in der Aula der Käthe-Kollwitz-Schule.
Unter der Leitung von Frau Korobienikova präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 an zwei Abenden ein abwechslungsreiches und inspirierendes Konzertprogramm.
Mit einer mitreißenden Body-Percussion eröffneten die jungen Sängerinnen und Sänger ihr abwechslungsreiches Programm. Die Liedauswahl spannte einen Bogen von sommerlichen Gefühlen über Freundschaft bis hin zu den großen Themen Liebe und Zusammenhalt. Besonders beeindruckend war die Vielzahl an Solistinnen und Solisten, die immer wieder gemeinsam mit dem Chor für besondere musikalische Momente sorgten. Dabei präsentierten die Schülerinnen und Schüler das gesamte Konzertprogramm auswendig – eine bemerkenswerte Leistung, die von der intensiven Vorbereitung und dem großen Engagement aller Beteiligten zeugte.
Ein besonders bewegender Moment des Abends war die Darbietung von „We Are the World“. Zuvor hatte Frau Korobienikova das Publikum noch einmal auf die zeitlose Botschaft des Liedes aufmerksam gemacht: Verantwortung füreinander zu übernehmen und die Welt ein Stück besser zu machen. Spürbar wurde diese Botschaft auch beim Vortrag von „Ein bisschen Frieden“, das von einer Schülerin eindrucksvoll als Solo präsentiert wurde. In diesen Momenten war die Musik weit mehr als Unterhaltung – sie wurde zu einer Botschaft von Hoffnung, Zusammenhalt und Menschlichkeit. Die emotionale Wirkung war in der gesamten Aula zu spüren und sorgte für einen der eindrucksvollsten Augenblicke der beiden Konzertabende.
Frau Korobienikova begleitete die Chöre nicht nur am Klavier, sondern überraschte das Publikum auch mit einem virtuosen Klaviersolo. Ihre Interpretation einer Melodie aus „Pirates of the Caribbean“ sorgte für begeisterten Applaus.
Am Ende standen viele strahlende Kinder auf der Bühne und ein Publikum, das gelungene Konzertabende erleben durfte. Die Sommerkonzerte zeigten eindrucksvoll, mit wie viel Engagement, Talent und Freude die Schülerinnen und Schüler musizieren – und wie Musik Menschen berühren, verbinden und inspirieren kann.
Einen Auszug der Gesangskünste können Sie am 24.06.2026 beim Fest des Fliegenden Künstlerzimmers von 11-16 Uhr an der Käthe hören.
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Kunst kann überraschen, zum Nachdenken anregen und Menschen verbinden – genau das erlebten die Schülerinnen und Schüler der IKL-Klassen während der Wanderwoche. Ein besonderes Highlight war der Besuch der Ausstellung „House of Banksy“ im Stadthof Hanau. Dort tauchten sie in die faszinierende Welt des berühmten Street-Art-Künstlers ein und lernten seine bekanntesten Werke sowie deren gesellschaftliche Botschaften kennen.
Die Eindrücke aus der Ausstellung wirkten noch lange nach: Zurück in der Schule wurden die Schülerinnen und Schüler selbst kreativ. Inspiriert von Banksys unverwechselbarem Stil gestalteten sie eigene Kunstwerke. Mithilfe von Schablonentechnik übertrugen sie berühmte Motive auf große Tapetenbahnen und arbeiteten diese anschließend mit Acrylfarben weiter aus. Dabei entstanden nicht nur originalgetreue Interpretationen, sondern auch individuelle Variationen, in die die jungen Künstlerinnen und Künstler ihre eigenen Ideen einfließen ließen.
Das Projekt verband kulturelles Lernen mit kreativem Gestalten und zeigte eindrucksvoll, wie Kunst Menschen inspirieren kann, ihre eigene Sicht auf die Welt auszudrücken. Die Ergebnisse können sich sehen lassen und machen deutlich: In den IKL-Klassen steckt jede Menge künstlerisches Talent.
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Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
seit Kurzem darf ich die Käthe-Kollwitz-Schule als stellvertretender Schulleiter mitgestalten. Diese Aufgabe übernehme ich mit großer Freude, einer gehörigen Portion Demut und dem Bewusstsein dafür, dass gute Schule nur dann gelingen kann, wenn viele Menschen gemeinsam Verantwortung tragen.
Schule ist für mich ein Ort, an dem Kinder und Jugendliche lernen, sich ausprobieren, persönlich wachsen und zunehmend Verantwortung für sich und andere übernehmen. Sie brauchen Erwachsene, die ihnen etwas zutrauen, ihnen Orientierung geben und ihnen zugleich Raum lassen, eigene Wege zu finden. Damit dies gelingt, braucht es klare Strukturen, gegenseitigen Respekt und eine zugewandte Schulgemeinschaft.
Mir ist wichtig, dass Schülerinnen und Schüler Schule nicht nur als Pflicht erleben, sondern als Ort, an dem sie ihre Stärken entdecken, Gemeinschaft erfahren und Selbstvertrauen gewinnen können. Zugleich sollen sie ermutigt werden, sich anzustrengen und ihre Potenziale zu entfalten.
Dieses Miteinander entsteht allerdings nicht von selbst. Es braucht Sie und euch alle – engagierte Lehrkräfte, pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unterstützende Eltern sowie Schülerinnen und Schüler –, die sich einbringen und Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig ist Schule immer auch in Bewegung. Gesellschaftliche Veränderungen, neue pädagogische Anforderungen und die Weiterentwicklung unserer schulischen Strukturen fordern uns heraus. Ich sehe darin die Chance, Bewährtes zu stärken und Neues mit Augenmaß weiterzuentwickeln.
Dabei verstehe ich die Käthe-Kollwitz-Schule als einen vielfältigen und zukunftsorientierten Lern- und Lebensort. Unsere Schülerinnen und Schüler sollen gut vorbereitet ihren eigenen Weg gehen können: mit Vertrauen in die eigenen Kompetenzen und mit einem wachen Blick für die Welt, in der sie leben und die sie mitgestalten.
Ich freue mich darauf, die „Käthe“ mit Ihnen und euch gemeinsam als einen Ort weiterzuentwickeln, an dem Leistung möglich ist, Gemeinschaft spürbar wird und junge Menschen gut begleitet ihren Weg gehen können.
Ich freue mich auf kleine und große Begegnungen, wertvolle Gespräche und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Herzliche Grüße
Christian Roth

Am 18.05.2026 fand in der Frankfurter Volksbank in Hanau die feierliche Preisverleihung für die besten Praktikumsberichte des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT MKK-West/Hanau statt. Einer der beiden ehrenamtlichen Arbeitskreisleiter ist Herr Joachim Bauer, der gleichzeitig Lehrer an der Käthe-Kollwitz-Schule ist. Schülerinnen und Schüler verschiedener Schulen wurden dort für ihre herausragenden Leistungen und die besondere Qualität ihrer Praktikumsberichte ausgezeichnet.
In der Kategorie „IGS Jahrgang 8“ belegte Vincent Enz von der Käthe-Kollwitz-Schule den ersten Platz. Mit seinem gelungenen Praktikumsbericht überzeugte er die Jury durch eine anschauliche Darstellung seiner Erfahrungen sowie eine strukturierte und reflektierte Ausarbeitung.
Besonders erfolgreich war die KKS auch in der Kategorie „IGS Jahrgang 9“. Hier gingen sämtliche Plätze an Schülerinnen und Schüler der Käthe: Den 1. Platz belegte Philine Schachtner, den 2. Platz erreichte Vincent Enz und den 3. Platz teilten sich Ben Lorenz und Nadia Almostafa.
Die ausgezeichneten Praktikumsberichte zeigen eindrucksvoll das Engagement, die Sorgfalt und die hohe Qualität der Arbeit der Schülerinnen und Schüler. Gleichzeitig spiegeln sie die erfolgreiche Vorbereitung und Begleitung des Praktikums an der KKS wider. Besonders erfreulich ist zudem, dass alle Praktikumsberichte der genannten Schülerinnen und Schüler in die nächste Wettbewerbsrunde weitergeleitet werden. Die Schulgemeinde gratuliert allen Preisträgerinnen und Preisträgern herzlich zu diesem großartigen Erfolg und wünscht ihnen auch für den weiteren Wettbewerb viel Erfolg.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“ – mit dieser zentralen Botschaft begeisterten die beiden Darstellendes-Spiel-Wahlpflichtkurse des Jahrgangs 10 der Käthe-Kollwitz-Schule am 11. und 12. Mai ihr Publikum in der Aula der Schule. Unter der Leitung von Herrn Nimbler und Frau Schmidt brachten die Schülerinnen und Schüler eine eindrucksvolle Adaption von Der kleine Prinz auf die Bühne – emotional, tiefgründig und überraschend aktuell.
Die jungen Darstellerinnen und Darsteller überzeugten mit bemerkenswerter Ernsthaftigkeit und Professionalität. Dabei gelang es ihnen nicht nur, die Zuschauerinnen und Zuschauer zu fesseln, sondern sie auch aktiv in die Theaterperformance einzubeziehen. Immer wieder richtete das Ensemble Fragen an das Publikum: „Was bewegt dich?“ oder „Was ist wichtig im Leben?“ – Fragen, die weit über den Theaterabend hinaus nachwirkten.
Mit kreativen Szenen, starken Bildern und großer Spielfreude transportierten die Jugendlichen eine klare Botschaft: In einer oft hektischen und oberflächlichen Welt zählen Menschlichkeit, Mitgefühl und echte Begegnungen mehr denn je. Die Aufführungen regten zum Nachdenken an und machten deutlich, dass Theater weit mehr sein kann als Unterhaltung – nämlich ein Spiegel der Gesellschaft und ein Denkanstoß für das eigene Leben.
Das Publikum honorierte die beeindruckende Leistung der Schülerinnen und Schüler mit langanhaltendem Applaus. Ein Theaterabend, der nicht nur begeisterte, sondern berührte.

Experimentieren, entdecken und Zukunft gestalten: Mit der Eröffnung des neuen MINT-Zentrums schafft die Käthe-Kollwitz-Schule einen modernen Lernort für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Ziel des Projekts ist es, Schülerinnen und Schüler frühzeitig für naturwissenschaftliche und technische Themen zu begeistern und ihnen praxisnahe Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder zu ermöglichen.
Schon bei der Eröffnungsfeier wurde deutlich, wie lebendig Lernen im neuen Zentrum gestaltet werden kann. Schülerinnen und Schüler präsentierten verschiedene Experimente und erklärten den Gästen anschaulich naturwissenschaftliche Phänomene. So zeigte sich beispielsweise mithilfe von Rotkrautsaft als Indikator, ob eine Flüssigkeit sauer, basisch oder neutral ist. Auch Versuche zur Oberflächenspannung sowie die Arbeit mit modernen 3D-Druckern stießen auf großes Interesse.
Die neuen Räumlichkeiten bieten zahlreiche Möglichkeiten zum eigenständigen Forschen, Experimentieren und kreativen Arbeiten. Besonders wichtig ist dabei der Bezug zum Alltag: Viele der verwendeten Materialien stammen aus dem täglichen Leben und machen Wissenschaft für die Schülerinnen und Schüler greifbar und verständlich.
Begleitet wurde die Eröffnung von Gästen aus Politik, Wirtschaft und Bildungsverwaltung. Bürgermeister Timo Greuel, Vertreter des Main-Kinzig-Kreises sowie des Staatlichen Schulamts informierten sich über das Konzept und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des neuen Lernortes.
Schulleiterin Simone Studebaker betonte die Bedeutung des Projekts für die Schule und die Region: Das MINT-Zentrum sei weit mehr als nur ein zusätzlicher Unterrichtsraum. Es schaffe Raum für Neugier, Problemlösungen und gemeinsames Lernen und eröffne jungen Menschen wichtige Zukunftsperspektiven.
Unterstützt wird das Projekt durch verschiedene Kooperationspartner, die das Ziel teilen, Kinder und Jugendliche für Wissenschaft, Technik und innovative Berufsfelder zu begeistern. So soll das MINT-Zentrum langfristig dazu beitragen, Talente zu fördern und Schülerinnen und Schüler auf die Herausforderungen der Zukunft vorzubereiten.

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Besonderer Besuch an der Käthe-Kollwitz-Schule: Die junge Autorin und Literaturpreisträgerin Berfin Silen zu Gast und las vor dem gesamten 10. Jahrgang aus ihrem ausgezeichneten Text „Das Arbeiterkind“.
Die Veranstaltung fand im Rahmen von „Wortmeldungen meets FlieKü“ statt und bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, Literatur einmal ganz unmittelbar zu erleben. Besonders beeindruckt waren viele Jugendliche davon, wie nah ihnen die Autorin durch ihr junges Alter erschien. Dadurch entwickelte sich schnell ein offener und interessierter Austausch.
Berfin Silen wurde im Rahmen des renommierten Förderpreises „Wortmeldungen“ als Preisträgerin ausgezeichnet. Der Preis würdigt junge Autorinnen und Autoren, die sich in literarischen Kurztexten mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzen und eine eigene literarische Stimme entwickeln. In ihrem Text „Das Arbeiterkind“ greift sie Fragen von Herkunft, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe auf – Themen, die auch bei den Schülerinnen und Schülern auf großes Interesse stießen.
Im Anschluss an die Lesung nutzten die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler die Gelegenheit, zahlreiche Fragen zu stellen. Dabei interessierten sie sich nicht nur für den Text selbst, sondern auch für den persönlichen Werdegang der Preisträgerin, ihren Weg zum Schreiben und ihre Erfahrungen als junge Autorin.
Die Lesung machte deutlich, wie lebendig und aktuell Literatur sein kann und wie wichtig es ist, jungen Menschen Begegnungen mit zeitgenössischen Autorinnen und Autoren zu ermöglichen. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Crespo Foundation, die die Anreisekosten und das Honorar übernahm.
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Mit vereinten Kräften, viel Motivation und großer Verbundenheit zur Schulgemeinschaft wurde der Schulgestaltungstag an der Käthe-Kollwitz-Schule zu einem vollen Erfolg. Eltern, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler waren dem Aufruf der Schule zahlreich gefolgt und verwandelten das Schulgelände gemeinsam in eine noch schönere Lern- und Lebensumgebung.
Schon am frühen Morgen herrschte überall geschäftiges Treiben. Es wurde gehämmert, gestrichen, gepflanzt und gesäubert – und das mit beeindruckender Tatkraft. So erhielt das Gartenhaus ein neues Dach, der Teich einen neuen Steg und zahlreiche Grünflächen wurden von Unkraut befreit. Auch die beliebte Sitz-Schlange für den Schulhof erstrahlt nun wieder in neuem Glanz: Mit viel Kreativität und Geduld wurden neue Mosaike angebracht und farbenfrohe Akzente gesetzt.
Dabei war schnell zu spüren, dass an diesem Tag weit mehr entstand als nur sichtbare Verschönerungen des Schulgeländes. Der Schulgestaltungstag wurde vor allem zu einem Zeichen gelebter Gemeinschaft. Schülerinnen und Schüler arbeiteten gemeinsam mit Eltern und Lehrkräften Hand in Hand, tauschten Ideen aus und unterstützten sich gegenseitig.
Für das leibliche Wohl sorgten zahlreiche Essens- und Getränkespenden von Eltern und Kollegium. So konnten sich die vielen Helferinnen und Helfer zwischendurch stärken und den Tag auch in geselliger Atmosphäre genießen.
Schulleiterin Simone Studebaker zeigte sich beeindruckt vom außergewöhnlichen Engagement der gesamten Schulgemeinschaft: „Es ist schön zu sehen, mit wie viel Herzblut sich so viele Menschen für unsere Schule einsetzen. Dieser Tag hat gezeigt, was möglich ist, wenn alle gemeinsam anpacken.“
Besonders deutlich wird der Erfolg des Aktionstages beim Blick auf die Vorher-Nachher-Bilder, die eindrucksvoll zeigen, wie viel an nur einem Tag bewegt werden konnte. Ein Schulgestaltungstag, der nicht nur sichtbare Veränderungen hinterlassen hat, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl an der „Käthe“ nachhaltig gestärkt hat.
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Im Rahmen des Kurses Service Learning haben drei Schülerinnen der Käthe-Kollwitz-Schule ein bemerkenswertes Projekt auf die Beine gestellt, das eindrucksvoll zeigt, wie viel durch Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und Teamarbeit erreicht werden kann. Ziel ihres Vorhabens war es, die Hanauer Tafel zu unterstützen – eine Organisation, die tagtäglich Menschen in schwierigen Lebenslagen mit Lebensmitteln und Dingen des täglichen Bedarfs versorgt.
Von Beginn an lag die gesamte Planung und Durchführung in den Händen der Schülerinnen. Sie nahmen eigenständig Kontakt zur Tafel auf, informierten sich über den konkreten Bedarf und entwickelten daraufhin eine durchdachte Sammelaktion. Mit großem Engagement formulierten sie einen Spendenaufruf, den sie sowohl in die Elternschaft als auch in das Kollegium trugen. Dabei überzeugten sie durch ihre klare Kommunikation und ihre spürbare Motivation, etwas Sinnvolles zu bewirken.
Die Resonanz innerhalb der Schulgemeinde war überwältigend: Innerhalb kurzer Zeit kamen zahlreiche Kisten und Tüten mit haltbaren Lebensmitteln, Reinigungsmitteln sowie Hygieneartikeln zusammen.
Ein besonderer Moment war die Übergabe der Spenden: Frau Anette Geier-Neugebauer, Leiterin der Hanauer Tafel, kam persönlich an die Schule, um die gesammelten Kisten und Tüten entgegenzunehmen. Auch Schulleiterin Simone Studebaker zeigte sich tief beeindruckt vom Engagement der Schülerinnen: „Dieses Projekt ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie junge Menschen Verantwortung übernehmen und aktiv zur Unterstützung anderer beitragen können. Die Schülerinnen haben nicht nur organisiert, sondern echte Solidarität gelebt.“
Die Aktion soll keine einmalige bleiben: Bereits jetzt ist geplant, die Spendeninitiative im kommenden Jahr erneut durchzuführen und weiter auszubauen. Damit setzen die Schülerinnen ein nachhaltiges Zeichen für soziales Engagement und zeigen, dass Schule weit über den Unterricht hinaus wirken kann.


