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Term Definition
Beratung

Beratung hat einen hohen Stellenwert an einer integrierten Gesamtschule, die die Bildungsabschlüsse für alle Lernenden so lange wie möglich offen hält. Erster Ansprechpartner dazu ist die Klassenlehrkraft. Die Stufenleiter geben insbesondere an den Informationsabenden ebenfalls Auskunft über Kursangebote, Differenzierungen und Abschlüsse.

Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern erhalten ab Jahrgangsstufe 8/1 eine Tendenzmitteilung. Diese informiert über den zu diesem Zeitpunkt möglichen  Abschluss.  Die Abschluss-Tendenz wird halbjährlich in der Zeugniskonferenz festgestellt und den Lernenden sowie deren Erziehungsberechtigten schriftlich mitgeteilt.

Berufsausbildung

Schülerinnen und Schülern der Abschlussjahrgänge 9 und 10 stehen eine Vielzahl von Ausbildungsberufen offen. Die aktuelle Situation am Ausbildungsmarkt ist am besten mit der Agentur für Arbeit, der Schulsozialarbeit und im Kontakt mit den Beruflichen Schulen zu erfahren. Kooperationspartner in diesem Bereich sind die Eugen-Kaiser-Schule in Hanau, die Ludwig-Geissler-Schule, Hanau, die Kaufmännischen Schulen, Hanau, die Beruflichen Schulen Gelnhausen.  An den beruflichen Schulen gibt es neben dem Angebot der dualen Ausbildung (Berufsausbildung und Schulbesuch) auch vollzeitliche Schulangebote, wie z.B. die Fachoberschule und das Wirtschaftsgymnasium.

Die Allgemeine Hochschulreife kann am Georg-Christoph-Lichtenberg-Oberstufengymnasium in Bruchköbel, der Kooperationsschule aller IGS im Kreis, erworben werden.

Ansprechpartner sind zunächst die Klassenlehrkräfte und Koordinatoren.

Berufsorientierung

Berufsorientierung wird als Querschnittsaufgabe an der Käthe-Kollwitz-Schule verstanden. Arbeitslehre-Angebote finden sich im Wahlpflichtbereich, Praktika und Betriebserkundungen gehören zum Alltag. Erfahrungsräume ermöglicht die KKS auch in Realprojekten, wie dem Projekt „Marktstand“.

Eignungsprofile, Schnuppermöglichkeiten, Besuche beim Berufsinformationszentrum (BiZ), Bewerbertraining, Teilnahme am Girls´and Boys´Day sind weitere Bausteine für die Schülerinnen und Schüler in ihrem Berufsfindungsprozess.   

Ein regelmäßiges Beratungsangebot wird von der Agentur für Arbeit an der KKS vorgehalten. Jeden Montag um 8:00 Uhr gibt es eine Schulsprechstunde im Raum N7a, den Frau Siegemund von der Agentur für Arbeit anbietet.

Binnendifferenzierung

Binnendifferenzierung bedeutet, dass die Lerngruppe im Klassenverband, im Kernverband unterrichtet wird. Die Lernenden erhalten entsprechend ihres Leistungsstandes unterschiedliche Lernangebote. Bei der Außendifferenzierung kommt noch hinzu, dass die Schülerinnen und Schüler in den jweiligen Fächern in  unterschiedliche Leistungsgruppen eingeteilt werden.  Dies bedeutet eine Einteilung in G und E Kurse bzw. in A,B,C  Kurse. Beispielsweise werden die Fächer Mathematik und Englisch in der Jahrgangsstufe 6 in A-B-C-Kursen unterrichtet.

Binnendifferenzierung heißt, dass die unterschiedlichen Lernstände der Kinder und Jugendlichen durch verschiedene Aufgabestellung oder in unterschiedlichen Bearbeitungsformen berücksichtigt werden. Auch unterschiedliche Arbeitsformen und Sozialformen (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit, Versuchsphasen, Selbstlernphasen, Überprüfungsphasen, Projektarbeit,  Präsentationsphasen, Realprojekte, außerschulische Lernorte) sind deshalb  notwendig für den Lernerfolg jedes Einzelnen. 

Unser Ziel ist es, dass jedes Kind und jeder Jugendliche seine Stärken und Kompetenzen so gut es geht ausbauen kann. Basis der KKS dazu ist das Lernen von und miteinander.

Die Besonderheit der IGS (integrierte Gesamtschule / schulformübergreifenden Gesamtschule) ist ein Angebot in einem Lernbereich Gesellschaftslehre. Dieser umfasst die Fächer Erdkunde, Geschichte und Wirtschaft/Politik.  Durch diesen Lernbereich gelingt es den Lernenden besser die Gesamtzusammenhänge zu sehen und die Verbindung von gestern und heute, lokal und global zu begreifen.