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Term Definition
IGS – Integrierte (schulformübergreifende) Gesamtschule

Die Käthe-Kollwitz-Schule versteht sich als Schule für alle Schülerinnen und Schüler. Sie wurde 1969 im Main-Kinzig-Kreis gegründet.  Anliegen war und ist, den Lernenden Zeit zu geben für ihre Entwicklung. Sie können ihre Schwerpunkte ausbauen und ihre Kompetenzen individuell erweitern. Durch Binnendifferenzierung und auch unterschiedliche Angebote bleiben bis zum Ende des Schulbesuchs alle Möglichkeiten für Schulabschlüsse offen. Jedes Kind entwickelt sich einzigartig, die Lerntempi sind unterschiedlich, Hoch- und Tiefphasen wechseln – ohne dass Schulwechsel notwendig wären. Es gibt keine Notwendigkeit schon am Ende der Grundschulzeit im Alter von ca. 10 Jahren einen Bildungsgang zu wählen. Deshalb stehen wir für eine Schule für ALLE. – Historie  / Leitbild

Inklusion

Schülerinnen und Schüler mit Anspruch auf sonderpädagogischen Förderbedarf  können die KKS besuchen. Basis  der inklusiven Beschulung  sind die UN Behindertenrechtskonvention, die von Deutschland 2007 unterzeichnet wurde sowie für uns als Schule das Hessische  Schulgesetz. Das Beratungs- und Förderzentrum (BFZ) mit dem die KKS kooperiert ist die Fröbel-Schule in Langenselbold.  In diesem Kooperationsverbund werden die Förderausschüsse eingerichtet um den Förderbedarf zu beschreiben und den  besten Förderort für das Kind festzulegen. Im Förderausschuss sind die Erziehungsberechtigten, die Regelschule, hier die KKS,  und das BFZ beteiligt.  Die KKS ist auf einem guten Weg zur inklusiven Schule und hat bereits langjährige Erfahrungen in der schulischen Integrationsarbeit sammeln können zum Wohl der Lernenden. Lehrkräfte des Beratungs-und Förderzentrum (BFZ) und der KKS gestalten die schulische Arbeit gemeinsam unter Einbindung der Eltern. Als IGS stehen wir zur Heterogenität und leben sie.  

Das für die KKS zuständige Beratungs- und Förderzentrum ist die Fröbel-Schule in Langenselbold.     

An der KKS werden derzeit Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt emotional-soziale Entwicklung, Lernen, Geistige Entwicklung unterrichtet.

Internationale Begegnungen

Kontakte nach den Niederlanden machen die Europäische Dimension erfahrbar. Ein Frankreich Austausch und ein Austausch mit Wisconsin geben Erfahrungsraum zum Üben der Fremdsprachen, zum Eintauchen in eine andere Kultur und Selbstreflexion. Eine Nicaragua AG steht stellvertretend für den Aspekt des Lernens in noch größeren Zusammenhängen.  Die Themen Globalisierung, Nachhaltigkeit sind so für die Lernenden greifbar.